Dreadbox Nyx

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Dreadbox Modular - Elevator Vlog 92 teil 1 (deutsch)
Dreadbox Modular - Elevator Vlog 92 teil 1 (deutsch)
Creature of the night Erneut lässt sich die Synthesizer-Manufaktur Dreadbox aus Athen von der griechischen Mythologie inspirieren und stellt mit Nyx einen weiteren kompakten Desktop-Analogsynthesizer vor. Diesmal stand kein geringerer als die Göttin der Nacht Pate für einen außergewöhnlichen Synthesizer, der sich stark vom Konzept seiner äußerst erfolgreichen Brüder Erebus und Hades unterscheidet und einige Features bietet, die es so bei Dreadbox bislang noch nicht gab. Während neben seinen Klangeigenschaften bisher ein LoFi BBD Delay der heimliche Star des beliebten Erebus war, ist diesmal ein außergewöhnliches Reverb mit an Bord. Es entspricht dem Splash MK3 Reverb des ebenfalls griechischen Pedalherstellers Crazy Tube Circuits, dessen Charakter am besten mit „extrem spacy“ beschrieben werden kann. Die beiden kernigen VCOs des Nyx können mit separaten Glide-Zeiten betrieben werden, verfügen über Hardsync und lassen sich über drei Oktaven einstellen. Der Bereich von VCO2 ist eine Oktave höher angesiedelt und VCO1 bietet Rechteck sowie modulierbare Pulsbreite. Besonderes Highlight ist die duale Filtersektion, welche mit 12 oder 24 dB pro Oktave arbeitet, wobei sich beide Filter seriell und parallel betreiben lassen. Insgesamt stehen 4 Betriebsmodi zur Verfügung: Single, Dual, Split und Odd. So kann z.B. jeweils eine Stimme eine eigene Filterung bekommen. Beide Filter können von je einer AD-Hüllkurve gesteuert werden, welche im Loop-Modus auch als LFO genutzt werden können. Ein weiterer LFO in der Oszillatorsektion ist für Vibrato zuständig. Wie die bisherigen Synthesizer von Dreadbox kann auch Nyx duophon (paraphon) mit einem Oszillator pro Stimme betrieben werden. Ein dritter Modulator ist für den VCA vorhanden. Zur weiteren semimodularen Steuerung von Klangparametern gibt es insgesamt neun CV-Eingänge für beide VCOs, Filter, Reverb, Pulsweite VCO1 und VCA sowie Gate zum Triggern der Hüllkurven. An sechs Ausgangsbuchsen kann man u.a. CV-Signale von den Modulatoren und VCO2 abgreifen und an andere modulare Geräte schicken.

Technische Daten:

  • Voll analoger, zweistimmiger paraphonischer Synthesizer
  • 2 Oszillatoren mit individueller Glide Einstellung
  • Einzigartiges integriertes Reverb aus dem Splash MK von Crazy Tube Circuits
  • Dualer State Variable mit 24 oder 12dB pro Oktave
  • 3 Envelopes inklusive Loop-Modus zur Nutzung als LFO
  • Umfangreiches Patchfeld mit 15 Buchsen
  • Semimodulare Struktur
  • LFO (Dreieck)
  • Hergestellt in Griechenland
  • Komplett von Hand gefertigt
  • CV Out: VCO2 inkl. Attenuator, Hüllkurve 1 und 2 inkl. Attenuator, Mod Wheel, MIDI to CV
  • CV In: OSC 1 und 2 Frequency, VCF Cutoff (für beide Filter), VCF Cutoff (post für Filter 2), VCO 1 Pulsweite, Gate, CV, VCA
  • Abmessungen 225 x 160 x 75 mm
  • Gewicht 1400 g
Dreadbox Modular - Elevator Vlog 92 teil 1 (deutsch)
Dreadbox Modular - Elevator Vlog 92 teil 1 (deutsch)
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