PreSonus StudioLive 18sAI

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Ein perfekter Live-Sound ist wichtiger als je zuvor Schon seit langem verdienen selbst Spitzenmusiker ihr Geld eher mit Auftritten als mit dem Verkauf von Tonträgern. Umso entscheidender ist es, sich bei Live-Gigs mit einem exzellenten Klang zu präsentieren. Am besten sogar mit einem atemberaubenden... Das gilt im gleichen Maße natürlich auch für Diskotheken. Professionelle Studiomonitore sind in der Lage, Musiksignale nahezu verlustfrei, phasentreu und ohne hörbare Verzerrungen wiederzugeben, für einen Einsatz auf der Bühne sind sie logischerweise viel zu empfindlich und auch vom Pegel und Abstrahlverhalten her denkbar ungeeignet. Konventionelle PA-Anlagen bieten zwar jede Menge Schalldruck, sind aber – mit Ausnahme einiger absoluter Hi-End-Systeme – nicht in der Lage, die kristallklare und extrem präzise Wiedergabe zu liefern, wie man sie aus einer Tonstudioregie kennt. Bezahlbare PA-Lautsprecher mit Studiosound waren reine Utopie – bis jetzt! Dank der erfolgreichen Kooperation mit Fulcrum Acoustic und seinem Mitgründer und Chefentwickler David Gunness kann PreSonus nun genau das anbieten. Atemberaubend neutral und sauber klingende Aktiv-PA-Systeme, die sich für eine Vielzahl von Auftrittsorten und praktisch jeden Musikstil eignen, mit einem Stereoklangbild, das man gehört haben muss. Anstatt bei der Entwicklung einen herkömmlichen Ansatz zu wählen, hat man sich bei den drei Full-Range-Topteilen konsequent für ein 3-Wege-Koax-Design in Kombination mit Fulcrum Acoustics einzigartiger DSP-Technik entschieden. Das Resultat: PreSonus StudioLive-AI-Lautsprecher sind die ersten bezahlbaren Aktiv-PA-Systeme, die im Live-Betrieb einen Sound ermöglichen, dem man tatsächlich Studioqualität bescheinigen kann, und die gleichzeitig mit allem ausgerüstet sind, was für einen professionellen Einsatz benötigt wird – darunter jede erdenkliche Schutzschaltung, und natürlich die Netzwerkfähigkeit: Die Einstellung aller Regel- und Konfigurationsparameter kann über ein Notebook oder iPad erfolgen, und zwar kabelgebunden oder drahtlos. Auf der Rückseite findet sich zu diesem Zweck sowohl eine Netzwerkbuchse als auch ein USB-Anschluss für den beiliegenden WLAN-Stick. Bei der Entwicklung hat PreSonus sich modernste Technologien zunutze gemacht, aber nie um des Selbstzweck willens, sondern immer mit Augen- und Ohrenmerk auf das wirklich Wesentliche: Lautsprecher mit einer Audio-Performance zu bauen, die konventionellen Systemen um ein Vielfaches überlegen sind. Außerdem lassen sich die Boxen bequem, schnell und zuverlässig bedienen und konfigurieren, aber nochmal: Die Klangqualität stand immer an höchster Stelle. Schon die Prototypen kamen zu Testzwecken bei einer Reihe von echten Konzerten zum Einsatz. Nur soviel: Keiner dieser Gigs verlief enttäuschend, im Gegenteil – schon zu einem frühen Zeitpunkt überraschte die unglaubliche Präzision des Stereoklangbilds und der transparente, stets angenehme Höreindruck, selbst bei extremen Lautstärken. Kein Lautsprecherchassis ist für sich genommen perfekt, und auch mit einer speziellen Hardware-Konstruktion erzielt man bestenfalls einen guten Kompromiss. Viele Hersteller verwenden daher DSPs, um mit einer Reihe von Multiband-EQs die Wiedergabe zu optimieren – aber meist erfolgt die Abstimmung des DSP erst im Anschluss und nicht schon während der Entwicklung der betreffenden Box, und das funktioniert dann eben auch nur mehr oder weniger gut. Nur eine Handvoll Hi-End-Hersteller haben DSP-Lösungen zeitgleich und in Zusammenhang mit der Hardware entwickelt, und nur einer davon mit einem Koax-Design: Fulcrum Acoustic. Grund genug für PreSonus, sich nach dem erfolgreichen Studiomonitor-Projekt Sceptre erneut mit David Gunness zusammenzutun und mit Fulcrum Acoustics genialem TQ (Temporal EQ) eine Technologie in Lizenz zu verwenden, die bisher nur in wenigen, absoluten Hi-End-PA-Systemen zum Einsatz kam. Die Entwicklung der Hardware und der TQ-Einstellungen erfolgte dabei stets Hand in Hand. Unter seiner Federführung wurden die Chassis und Gehäuse präzise in Hinblick auf jene Parameter optimiert, die sich nicht per Software korrigieren lassen. Und dann kommt die genauso erstaunlich wie komplexe TQ-Bearbeitung ins Spiel: Zunächst mit den Standard-IIR-Instanzen (HPF, TPF, EQ, Delay) und anschließend werden mittels voll adressierbarer und relativ großer Mehrfach-FIR-Filter störende Hornresonanzen sowie Laufzeit- und Amplitudenanomalien wirkungsvoll eliminiert. Das Ganze ist allerdings alles andere als trivial: Koax-Systeme bieten als Punktschallquelle zwar einige prinzipbedingte und gewichtige Vorteile, die Verwendung eines Horns aber stellt Entwickler immer wieder vor die gleichen Probleme: gegenseitige, schadhafte Beeinflussung, und das auch noch je Frequenz und Pegel unterschiedlich stark. Im ungünstigen Fall erhält man einen verwaschenen, feedbackempfindlichen und unentspannten Sound. Nicht so mit den StudioLive-Systemen. Dank des extrem leistungsfähigen Prozessors und Fulcrum Acoustics einzigartiger TQ-Algorithmen kann man über eine Spitzen-PA verfügen, die bis in hohe Lautstärken angenehm klingt und zudem mit einer überragend präzisen Stereoabbildung glänzt – hören Sie selbst.

Technische Daten:

  • impulstreu, pegelfest, furztrocken und laut
  • 2 gebrückte Class-D-Endstufen, Gesamtleistung 1.000 Watt
  • Frequenzgang: 29 Hz – 141 Hz
  • Schalldruckpegel: 135 dB SPL
  • symmetrische Stereo-Ein- und -Ausgänge zum Durchschleifen
  • Hi-Tech-DSP mit Fulcrum Acoustic TQ
  • 3 onboard schaltbare Contour-Presets (Normal, Extended LF, User)
  • Hochpassfilter, Limiter, Pegel, Line-Delay, Polarität, Mute
  • über iPad oder Notebook einstell- und konfigurierbar
  • Netzwerkbuchse und USB-Anschluss
  • USB-WLAN-Stick inklusive
  • Alternativer Dante-Einschub optional
  • Sub-Dolly, Distanzstange zu Topteilen und Schutz
  • Maße: 56 x 61 x 67 cm
  • Gewicht: 43,0 kg
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