PreSonus StudioLive 328AI

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Ein Weltklasse-Koax-System mit Hi-Tech-DSP Die genauso elegant wie schlanke PreSonus StudioLive 328AI verwendet zwei ihrer drei Achtzöller für den Bassbereich und spielt deshalb trotz kompakter Abmaße lässig bis 54 Hz runter. Sie lässt sich bequem transportieren, auf kleinen Bühnen unauffällig platzieren und liefert – unter anderem – einen fantastischen Vocal-Sound! Mit 2.000 Watt Endstufenpower lässt sie sich auch nicht beeindrucken, wenn es mal lauter sein soll, im Gegenteil: Es ist beeindruckend, wie stabil sich das Klangbild unabhängig von der geforderten Lautstärke verhält, Aber das ist nicht alles: Der integrierte Hi-Tech-Prozessor stellt dem Anwender ein ganzes Arsenal an Signalbearbeitungs- und Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung – bequem vom iPad aus einstellbar, programmierbar und wieder aufrufbar. Auch an der 328AI selbst lassen sich Einstellungen vornehmen: ein 100-Hz-Hochpassfilter plus schaltbare Contour-Presets für Live-Gigs, MP3-Wiedergabe, Monitornutzung, User-Speicher Monitornutzung und User-Speicher. Der im Boden eingelassene Flansch bietet zwei Steckpositionen, sodass die StudioLive 328AI sowohl gerade als auch um 10° nach unten geneigt auf ein Stativ bzw. eine Distanzstange montiert werden kann. Dank des 50°-Gehäusewinkels kann man sie auch perfekt als Hi-End-Bühnenmonitor einsetzen, ideal übrigens für Lead-Sänger, und der Tontechniker wird sich mächtig freuen, sobald er entdeckt, dass er die Wedges ohne viel Aufwand drahtlos vom FOH-Platz aus mit Notchfiltern, Grafik-EQ und vielem mehr wirkungsvoll belegen kann. PreSonus StudioLive328AIPreSonus StudioLive328AI Wiederum ein neuer Bereich, den PreSonus anbietet: Aktiv-PA-Systeme 2009 hat PreSonus schon mal überrascht und seitdem den Digitalmixermarkt kräftig aufgewirbelt, 2013 waren dann Studiomonitore dran – ebenfalls mit großem Erfolg. Und jetzt kann PreSonus spektakuläre Aktiv-PA-Boxen liefern. Und wiederum wurde ganze Arbeit geleistet: In Zusammenarbeit mit dem legendären David Gunness (EAW, Electro-Voice, Fulcrum Acoustics) hat PreSonus modernste, prozessorgesteuerte Koax-Systeme entwickelt, die im Konzert genau wie in Theatern und Diskotheken einen phasenkoheränten, pegelfesten und atemberaubend homogenen Studio-Sound produzieren, der bisher nur für ein Vielfaches des Anschaffungspreises zu realisieren war. Verantwortlich hierfür ist neben dem 3-Wege-Koax-Design der integrierte Hochleistungs-DSP-Chip mit Fulcrum Acoustics TQ (Temporal Equalization), letztere beseitigt mit ihren komplexen IIR- und Mehrfach-FIR-Filtern störende Hornreflexionen sowie Laufzeit- und Pegelabweichungen souverän. Der Hammer aber ist Active Integration – die Systeme sind sämtlich netzwerkfähig und lassen sich über ein iPad oder Notebook sowohl kabelgebunden als auch drahtlos konfigurieren und programmieren. Auf der Rückseite jeder Box sind eine normale Netzwerkbuchse und ein USB-Anschluss für den gratis beiliegenden WLAN-Stick. Was bedeutet das in der Praxis? Nun, es erspart einem tonnenweise Sideracks. In jedem StudioLive-Topteil befinden sich nämlich ein regelbares Hochpassfilter, ein 31-Band-Terzfilter, ein parametrischer 8-Band-EQ, 10 Notchfilter, ein Limiter, ein Line-Delay und ein Pegelregler, dazu noch Polarität und Mute, alles bequem programmierbar. Voraussetzung ist lediglich ein Notebook (Mac oder PC) oder ein iPad und die Steuersoftware SL Room Control (gratis ab April). Deswegen geben die drei verschiedenen Fullrange-Topteile natürlich auch fantastische Bühnenmonitore ab – sie lassen sich übrigens bestens mit- und untereinander kombinieren. Die StudioLive-AI-Modellpalette umfasst neben einem Subwoofer drei verschiedene, als 3-Wege-Koax-System ausgeführte Fullrange-Topteile. Deren zweistufiger Flansch erlaubt sowohl eine gerade als auch um 10° nach unten geneigte Aufstellung mit einem Stativ bzw. einer Distanzstange zum Subwoofer, dank 50°-Gehäusewinkel eignen sie sich auch perfekt als Bühnenmonitore. Mit dem Subwoofer StudioLive 18sAI lässt sich die jeweilige Anlage zu einem mächtigen 4-Wege-System aufblasen, das souverän bis 29 Hz runter schiebt. Je nach Auftrittsort oder Stilistik kann man sich so das jeweils perfekte Paket auf- bzw. einstellen, und letzteres natürlich auch abspeichern. Bei Bedarf kann man mehrere Boxen als Group zusammenfassen, um z.B. EQ-Einstellungen bequem nur ein Mal vornehmen zu müssen. Außerdem wird die Dante-Karte von Audinate als optionaler Einschub zu haben sein, um auch die Audioübertragung über Netzwerk erledigen zu können. Anwender können sich jedenfalls auf absolute Profisysteme freuen, die – zumal für die Preislage – unschlagbare Möglichkeiten bieten und einen fantastisch aufgeräumten und fein aufgelösten Sound ermöglichen, der auch bei hohen Lautstärken nie unangenehm wird.

Technische Daten:

  • impulstreu, pegelfest und phänomenales Klangverhalten
  • 4 Class-D-Endstufen, Gesamtleistung 2.000 Watt
  • Frequenzgang: 54 Hz – 23 kHz
  • Schalldruckpegel: 133 dB SPL
  • 2-Positions-Flansch für Stativ bzw. Distanzstange (gerade oder 10° nach unten geneigt)
  • als Monitor (50° Gehäusewinkel)
  • oder geflogen (zwölf M10-Flugpunkte)
  • Hi-Tech-DSP mit Fulcrum Acoustic TQ
  • 4 onboard schaltbare Contour-Presets (Live, MP3, Monitor, User)
  • Hochpassfilter, 31-Band-Terzfilter, parametrischer 8-Band-EQ
  • 10 Notchfilter, Limiter, Pegel, Line-Delay, Polarität, Mute
  • über iPad oder Notebook einstell- und konfigurierbar
  • Netzwerkbuchse und USB-Anschluss
  • USB-WLAN-Stick inklusive
  • Alternativer Dante-Einschub optional
  • Distanzstange zum Subwoofer, Flugösen-Sets und Schutzhülle optional erhältlich
  • Maße: 61 x 49 x 51 cm
  • Gewicht: ca. 23 kg
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