Event Opal

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Komplett neu entwickelter, aktiver Zweiweg-Nahfeldmonitor, hochverdichtetes Aluminiumgussgehäuse, 35 Hz ? 22 kHz, Class-AB-Endstufen, 270 W/50 W sinus, THD <0,009 %/<0,003%, 114 dB Schalldruck (Peak), 8?-Tieftöner EX8 mit Kohlefaserverbundmembran, Neodym-Antrieb und 66-mm-Schwingspule mit kupferplattiertem Aluminiumdraht; 1?-Aluminum/Magnesium-Hochtöner ULD1 mit Neodym-Antrieb und drehbarem Schallführungselement zur Queraufstellung der Box, Frequenzweiche achter Ordnung (48 dB/Okt., Trennfrequenz 1.600 Hz), Doppel-Bassreflexports mit asymmetrischem Querschnitt, XLR- und Klinkeneingang, 6 frontseitige Regler zur Raumanpassung (hinter Gummiblende), Maße: 29,5 x 27,3 x 45,0 cm/Gewicht: 21,2 kg. Inkl. Gummiunterlage zur Queraufstellung der Box ?PROVE ME WRONG? Der lauteste und sauberste Monitor seiner Klasse RØDE-Chef Peter Freedman liebt die Herausforderung. Nachdem er den US-Hersteller Event Electronics im Sommer 2007 übernommen hat, entschied er rigoros, das bisherige Sortiment durch eine komplette Neuentwicklung zu ersetzen: OPAL. Zu diesem Zweck wurde kein geringerer als der renommierte Lautsprecherexperte Marcelo Vercelli engagiert und federführend mit der Entwicklung betraut. Die Vorgabe war ein kompakter 2-Weg-Aktivmonitor mit 8?-Tieftöner, der die gleiche Dynamik und überlegene Mittenwiedergabe aufweist wie weitaus teurere 3-Weg-Systeme. Gleichzeitig sollte die Basswiedergabe so optimiert werden, dass der Einsatz eines Subwoofers überflüssig ist. Hörbare Verzerrungen ? auch bei hohen Lautstärken ? waren von Anfang an völlig unakzeptabel. Zwei Jahre intensiver ? auch Grundlagen- und Materialforschung waren für die Entwicklung notwendig. Schwingspulen, Membranen, Magnete, Gehäuse, Bassreflexsystem ? schlichtweg alles wurde hinterfragt und bei Bedarf von Grund auf neu entwickelt, Kompromisse kamen dabei nicht in Frage. Der Tieftöner Der 8?-Woofer EX8 wartet mit Messergebnissen auf, die bisher undenkbar waren. So reicht sein Rohfrequenzgang von 35 Hz ? 10 kHz und die Spitzenbelastbarkeit liegt bei 720 W. Ein mächtiger 66-mm-Neodym-Magnet treibt die Kohlefaserverbundmembran an ? mit einer Maximalauslenkung von insgesamt 36 mm ? und sorgt so für eine extrem detaillierte und bei Bedarf wirklich laute Basswiedergabe. Dank der patentierten Sekundärschwingspule konnte die Geschwindigkeit des EX8 erhöht sowie harmonische Verzerrungen um bis zu 18 dB reduziert werden, woraus eine umwerfend akkurate Mittenwiedergabe resultiert. Der Hochtöner Der Hochtöner ULD1 kombiniert eine ultraleichte, aber äußerst belastbare Aluminum/Magnesium-Kalotte mit einem der stärksten je für einen Hochtöner entwickelten Neodym-Antriebe. Das Ergebnis: eine unglaublich definierte Höhenwiedergabe ohne jegliche wahrnehmbare Verzerrungen. Der ULD1 sitzt in einem elliptischen Schallführungselement, das um 90° gedreht werden kann, falls man die Opal lieber liegend betreibt. In diesem Fall kann auch das Firmenlogo entsprechend gedreht werden. Das Gehäuse Das computerberechnete, komplex geformte Gehäuse der Opal ist komplett aus hochverdichtetem Aluminiumspritzguss gefertigt, um Eigenresonanzen und Beugungseffekte drastisch zu minimieren. Besonderes Augenmerk wurde auf das Bassreflexsystem gelegt. Anders als bei rückwärtigen Bassreflexports, die geeignete räumliche Gegebenheiten bedingen, und herkömmlichen frontseitigen Ports, die bei hohen Lautstärken durch den Luftdruck oft hörbare Artefakte erzeugen, sorgen die eigens entwickelten, frontseitigen Doppelreflexports mit asymmetrischem Querschnitt für einen extrem trockenen, tiefen, präzisen und ultra-schnell ansprechenden Bass. Auf der Rückseite befinden sich vier M8-Befestigungspunkte zur Wandmontage. Im Lieferumfang sind robuste Gummiunterlagen, die bei Liegendbetrieb der Opal für eine exakt waagerechte Aufstellung und sicheren Halt sorgen. Die Elektronik Die Opal verwendet zwei analoge, audiophile Class-AB-Endstufen mit einer Spitzenleistung von 750 W (Tiefton) bzw. 140 W (Hochton). Die Frequenzweiche achter Ordnung (48 dB/Okt.) arbeitet bei einer Trennfrequenz von 1.600 Hz. Eine wirkungsvolle thermische sowie Überlastschutzschaltung kümmern sich im Havariefall um die Sicherheit der Komponenten. Zur individuellen Anpassung an die Regiegegebenheiten finden sich hinter der frontseitigen Gummiblende (unten) sechs Regler mit den folgenden Funktionen: LEVEL: Regelt die Eingangsempfindlichkeit von -6 dB bis +6 dB, die Vorgabe ist ?0? (Referenz 0,775 V RMS). SPACE: Hiermit lässt sich eine durch den Aufstellungsort bedingte Bassanhebung kompensieren. 1/1 (Vorgabe) eignet sich für frei im Raum aufgestellte Boxen, 1/2 für Wandaufstellung und 1/4 empfiehlt sich, wenn die Boxen in Ecken aufgestellt werden. Die EQ-Sektion daneben verfügt über ein akustisches und zwei Kuhschwanzfilter, welche die Anpassung an die jeweilige Raumakustik sowie das Eliminieren von Raumresonanzen unterhalb 200 Hz erlauben. Q: Regelt die Güte des akustischen Filters. FREQ: Hiermit stellt man die Eckfrequenz des Filters ein (40 Hz bis 280 Hz). DEPTH: Regelt die Intensität des akustischen Filters. 1 (0dB), 2 (-2 dB), 3 (-4 dB), 4 (-8 dB), 5 (-14 dB), 6 (-20 dB). Die Vorgabe ist ?1? (0 dB) ? das Filter ist dann deaktiviert. LF SHELF: Dieses Kuhschwanzfilter hat eine Eckfrequenz von 200Hz mit den Cut/Boost-Optionen -1,5 dB, -0,75 dB, 0 dB, +0,75 dB und +1,5 dB. Bei ?0? ist das Filter deaktiviert. HF SHELF: Dieses Kuhschwanzfilter hat eine Eckfrequenz von 5 kHz mit den Cut/Boost-Optionen -1,5 dB, -0,75 dB, 0 dB, +0,75 dB und +1,5 dB. Bei ?0? ist das Filter deaktiviert (Vorgabe). DIM: Hiermit kann man die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung des EVENT-Logos von ?0? bis ?4? einstellen. Bei ?0? ist die Beleuchtung komplett aus. Die Vorgabe ist ?2?.

Technische Daten:

  • Übertragungsbereich
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