PreSonus StudioLive 24.4.2

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Voll programmierbarer Digitalmixer mit integriertem 32x26-FireWire-Audio-Interface, JetPLL?-Jitter-Reduktion, 44,1/48 kHz, 24 Mikrofoneingänge, 24 Line-Eingänge, Tape In (2x Cinch), 2x Effekt-Return (stereo); Analog-Inserts, 10 Aux-Wege, und 2 Effekt-Sends pro Kanal; 4 Subgruppen; Ausgänge: 3x XLR (Summe L/R, Monosumme), 18x symmetrische Klinke (Main, Aux-Wege, Subgruppen, Regie), Tape Out (2x Cinch), Kopfhörer (Stereoklinke), S/PDIF (koaxial), 24 analoge, symmetrische Direktausgänge (3x D-Sub-25), 25 ultra-rauscharme ?XMAX? Class-A-Preamps (auch im Talkback-Eingang), hochauflösende Digitalwandler mit 118 dB Dynamikumfang, interne Signalverarbeitung mit 32-Bit-Fließkomma, 2 Master-DSP-Effektgeräte (Delay/Reverb), acht integrierte 31-Band-Grafik-EQ und zwei, in die Subgruppen einschleifbare Stereo-Delay-Lines, querliegender ?FatChannel?, der sich allen Eingängen, Aux-Wegen, Effektreturns, Subgruppen sowie der Summe zuweisen und in Echtzeit bedienen lässt mit Phasenschalter, Hochpassfilter, Kompressor, Limiter, Noise Gate mit Attack-, Threshold- und Key-Filter-Regler, vollparametrischem 4-Band-EQ mit Master-Bypass-Taster und Panpot, zwei in die Subgruppen einschleifbare Stereo-Delay-Lines, 50 ?FatChannel?-Presets und 49 User-Speicher; 29 hochwertige 100-mm-Fader, 32 LED-Ketten, Szenenautomation mit Load/Save/Recall gesamter Einstellungen, 79 User-Szenenspeicher, Talkback-Einheit mit XLR-Mikrofoneingang (48 V), zwei Pulte für über FireWire koppelbar (nur Live-Betrieb). Inkl. FireWire-Kabel, der speziell für das StudioLive? entwickelten 32-Spur-Recording-Software ?Capture?, der bidirektionalen Editorsoftware ?Virtual StudioLive?? sowie sowie der DAW-Software ?StudioOne Artist??. Kaskadierbar mit FireStudio Mobile, Firestudio Project. 2009 hat PreSonus mit dem StudioLive? 16.4.2 bei Digitalpulten aus dem Stand heraus für neue Maßstäbe in puncto Bedienfreundlichkeit gesorgt. Jetzt ist der große Bruder, das StudioLive? 24.4.2 lieferbar. Immer noch wunderbar kompakt, bietet es allerdings weit mehr als ?nur? acht zusätzliche Eingangskanäle: das geniale zentrale Bedienfeld ?Fat Channel? ist nämlich auch breiter geworden und spendiert damit Platz für viele zusätzliche, klar zugewiesene und beschriftete Regler und Taster. Man verfügt über zehn Monitorwege, die dank eigener Send-Regler jetzt auch bequem mit Signalen der Aux- und Tape-Inputs, der internen Effekt-Returns und der Stereosumme vom Rechner beschickt werden können. Der 4-Band-EQ vollparametrisch ? das heißt jedes Band ist mit einem eigenen Güte-Regler (Q) ausgestattet ? und hat zusätzlich einen Master-Bypass-Taster. Das Noise Gate bietet zusätzliche Attack- und Range-Regler, ein durchstimmbares Key-Filter mit Vorhörfunktion und einen separaten Gate/Expander-Umschalttaster; beim Limiter lässt sich die Threshold regeln. Plus vier, auch mono nutzbare grafische Stereo-31-Band-EQ, die sich in Monitorwege, Subgruppen und die Summe einschleifen lassen ? und nicht zu vergessen: die beiden, in den Subgruppen verwendbaren Stereo-Delay-Lines (2-400 ms, einstellbar in 2-ms-Schritten). Das StudioLive? 24.4.2 ist von Möglichkeiten und Klang her das derzeit mit Abstand beste Pult seiner Preislage. Die Class-A-Preamps sind ultra-rauscharm, die Wandler bieten eine Dynamik von 118 dB und die EQ- und Dynamik-Sektion klingen richtig schön ?analog?. Der Clue ist allerdings die Bedienbarkeit: jede Menge Taster und Regler, und fast alle ohne Doppelbelegung, das Display wird bei der eigentlichen Arbeit praktisch nicht benötigt. Plus das eingebaute 32x26 Firewire-Audio-Interface ? mit wenigen Handgriffen und einem guten Notebook kann man richtig professionelle Mitschnitte machen. Mehr noch: Bei Beschallungen lassen sich zuvor aufgenommene Audio-Clips problemlos einfliegen und man kann über den Rechner auch Plug-Ins als Live-Effekte nutzen. Das StudioLive? 24.4.2 bietet so ziemlich alles, was man bei der Arbeit benötigt: jede Menge analoger Ein- und Ausgänge, 10 Aux-Wege zum Beschicken von Bühnenmonitoren und In-Ear-Strecken bzw. zum Erstellen von individuellen Kopfhörermischungen. Side-Rack? Kann man getrost vergessen, ist nämlich alles im Pult schon drin: 4 separat nutzbare Stereo-Terzbandfilter, zwei 32-Bit-Master-Effektgeräte sowie Noise Gates und Kompressoren für jeden Kanal. Und sollten die Eingänge mal nicht ausreichen, kann man für den Live-Betrieb das ?24.4.2? einfach über ein FireWire-Kabel mit einem zweiten Pult oder für reine Aufnahmezwecke mit einem FireStudio Project, FireStudio Tube oder FireStudio Mobile koppeln. Ein Digitalmixer mit völlig neuem Ansatz Ein kompaktes Pult, das einem ein komplettes Side-Rack erspart: 43 Noise Gates, 43 Kompressoren, 43 Limiter, zwei Multieffektgeräte, 8 Terzfilter und 4 Beschallungs-Delay-Lines ? alles inklusive. Ein Pult, das sich bei der Arbeit selbsterklärend bedienen lässt ? ohne auf Display oder Menüs achten zu müssen ? mit einer Fülle von klar zugewiesenen Reglern und Tastern. Ein Pult, dessen Einstellungen man nach gelungenen Soundchecks abspeichern kann, um so eine Bibliothek für verschiedene, immer wieder genutzte Auftrittsorte zu erstellen. Ein Pult, dem die speziell und nur für das StudioLive? entwickelte 24-Spur-Recording-Software ?Capture? beiliegt, die sich problemlos installieren und kinderleicht bedienen lässt: ideal zum Mitschneiden von Proberaum-Sessions oder Live-Auftritten. Ein Pult, mit dem man z.B. im Proberaum mehrere Songs neutral aufnimmt und diese Tracks später zum ?Soft-Soundcheck? nutzt: Bevor die Musiker da sind, können deren Signale schon über ein Notebook an die PA ausgeben und der Soundcheck weitestgehend fertiggestellt werden. Die Bedienführung des StudioLive? 24.4.2 lässt das relativ kleine Display komplett außen vor: Es wird bei der Arbeit schlicht und einfach nicht gebraucht (nur bei Save/Recall-Vorgängen, zum Einstellen der beiden Multieffektgeräte und für Systemparameter ist es von Bedeutung). Diesem kompakten Mixer merkt man sofort an, dass die Vorgaben von Leuten entwickelt wurden, die genau wissen, was beim Arbeiten mit live spielenden Musikern wichtig ist ? sei es auf der Bühne, im Proberaum oder im Studio. Jeder, der mit Analogpulten arbeitet, wird sich ohne langwieriges Studium der Anleitung auf Anhieb heimisch fühlen ? und eine Fülle an cleveren Funktionen und Möglichkeiten finden.

Technische Daten:

Eingänge
  • 24x Mikrofon (XLR) mit einzeln schaltbarer 48-V-Phantomspeisung
  • 24x Line (Klinke, symmetrisch)
  • 24x Analog-Insert (TRS-Klinke)
  • 4x Aux-In (Klinke, symmetrisch, 2x L/R)
  • 2 Track In (Stereo-Cinch)
  • 1x Talkback-Mikrofon (XLR) mit 48-V-Phantomspeisung
Ausgänge
  • Summe (2x XLR)
  • Summe (2x Klinke, symmetrisch)
  • Monosumme (1x XLR, regelbar)
  • Regie (2x Klinke, symmetrisch, regelbar)
  • Subgruppen (4x Klinke, symmetrisch)
  • Monitorwege (10x Klinke, symmetrisch)
  • S/P-DIF, koaxial, mit jedem Bus belegbar
  • 24 Direktausgänge (3x D-Sub-25), nach Preamp, vor Insert und FatChannel
  • 2 Track Out (Stereo-Cinch)
  • 2x FireWire 1394
  • Kopfhörer (6,3-mm-Stereoklinke)
  • BNC-Anschluss für Schwanenhalslampe
Aux-Wege(1-10)
  • Pre/Post schaltbar
  • Solo-Taster
  • Select-Taster zum Einschleifen des FatChannel
  • MIX-Taster: macht die 24 FatChannel-Potis zu Kanal-Send-Reglern für den betreffenden Aux-Weg; doppelt betätigt, kann man auch die Aux- und Tape-Inputs sowie die beiden internen Effekt-Returns und die FireWire-Summe vom Rechner jeweils mit eigenem Poti auf die Monitore schicken.
  • MIX/PAN-Taster: ist nur belegt, wenn zwei Aux-Sends zuvor per Link-Taster zu einem Stereoweg gekoppelt wurden. Er macht die 24 FatChannel-Regler zu Panpots, ideal wenn die Aux-Sends für In-Ear-Monitoring genutzt werden.
  • Master-Output-Regler pro Weg
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