PreSonus StudioLive 24.4.2AI

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PreSonus StudioLive ALT-GEGEN-NEU Aktion Voraussetzung, bzw. Legitimation für den Aktions-Preis ist lediglich ein Foto und die Seriennummer des betreffenden Altpultes die Sie uns bitte nach der Bestellung des neuen PreSonus StudioLive-Mixers übermitteln. 2009 kam das erste Modell der bahnbrechenden StudioLive-Serie auf den Markt. Das 16.4.2 überraschte auch Digitalpult-Skeptiker mit seinem revolutionären und schnell begreifbaren Bedienkonzept, bei dem intuitiv, unmittelbar und bei Bedarf auch während des Konzerts spontan ins Klanggeschehen eingegriffen werden kann. Das immer noch unkopierte Fat-Channel-Konzept lässt das kleine LC-Display komplett außen vor. Während der eigentlichen Arbeit braucht man sich nie mit Menüs oder gar Untermenüs zu befassen. Man hat stattdessen einen gigantischen Kanalzug direkt quer vor sich liegen, der ganz simpel für den jeweiligen Signalweg aktiviert werden kann – man muss lediglich den betreffenden Select-Hardware-Taster betätigen, um in Echtzeit den jeweilig gewählten Signalweg bearbeiten zu können. Und diese Select-Taster sind reichlich vorhanden, 45 Stück nämlich: in jedem Eingangskanal, in jeder Subgruppe, in der Summe, in jedem Aux-Weg, in den Aux-Eingängen und in den Master-Sends zu den vier internen DSP-Effektgeräten. Der quer über das Pult reichende Fat Channel des StudioLive 24.4.2AI bietet nicht weniger als 26 Hardware-Taster, 25 Encoder und 25 LED-Ketten und jetzt auch die geniale A/B-Funktion, d.h. er lässt sich jeweils doppelt belegen, und zwischen diesen beiden Einstellungen kann man dann pro Signalweg, je nach Bedarf, mit einem eigenen Hardware-Taster hin- und herschalten, in Echtzeit, versteht sich. StudioLive-typisch sind alle eindeutig belegt und beschriftet. Genau wie bei einem Analogschlachtschiff hat man einen Phasenschalter, dazu ein regelbares Hochpassfilter, ein ausgewachsenes Noise Gate mit Key-Filter und Side-Chain-Funktion, einen umfangreich einstellbaren Kompressor, einen schaltbaren Limiter mit regelbarer Threshold und einen vollparametrischen 4-Band-EQ zur Verfügung, nur muss man sich dafür nicht pro Eingang weit nach vorne beugen, sondern hat alles direkt vor sich – natürlich programmier-, speicher- und in andere Signalwege kopierbar, mit eigens dafür spendierten Hardware-Tastern, was genauso logisch wie zeitsparend zu bewerkstelligen ist. Für gelungene Fat-Channel-Einstellungen stehen 49 User-Speicher zur Verfügung, zusätzlich kann man unter weiteren 50 professionell programmierten und aussagekräftig benannten Presets wählen – ideal für Anfänger der Materie, aber auch interessant als Ausgangspunkt für Profis, wenn die Zeit mal knapp wird. PreSonus StudioLive AI – die nächste Generation Was ist neu am StudioLive 24.4.2AI? Das PreSonus 24.4.2AI bietet im Fat Channel einen genialen, zusätzlichen Hardware-Taster: A/B Alt. Man kann jetzt nämlich für jeden Eingangskanal bzw. Signalweg ohne Aufwand gleich zwei Soundchecks machen und die Ergebnisse dann blitzschnell – auch während des Konzerts – aufrufen bzw. wechseln, sei es songbezogen, zu Vergleichszwecken oder wenn die betreffende Schallquelle wechselt, z.B. akustische Konzertgitarre zu Westerngitarre. Außerdem gibt es einen alternativen Solo-Modus, den sogenannten Radio-Modus, bei dem sich jeweils nur ein Signalweg gleichzeitig isolieren lässt, was sehr praktisch für routinemäßiges Überprüfen ist. Die insgesamt 42 Solo-Taster arbeiten dann gegeneinander auslösend, genau wie bei alten Autoradios. Verwendet man hingegen den herkömmlichen Modus, lässt sich jetzt der Solo-Status aller isolierten Signalwege gleichzeitig aufheben, indem man den TAP-Taster (ganz rechts, unter dem Display) gedrückt hält, während man einen der leuchtenden Solo-Taster betätigt. Den bisherigen Pre/Post-Taster der Monitorwege – diese meist generelle Einstellung erfolgt jetzt menüseitig – hat PreSonus auf vielfachen Wunsch durch einen Mute-Taster ersetzt, womit sich der jeweilige Bühnenmonitor ohne viel Aufhebens stummschalten lässt, sei es pro Song oder pro Band. Dank des beiliegenden WLAN-USB-Sticks lässt sich das StudioLive 24.4.2AI jetzt direkt von einem iPad aus fernsteuern – nur für Mitschnitte und das Zuspielen von Audiodateien benötigt man einen über FireWire angeschlossenen Rechner. Optional wird auch eine Thunderbolt-Karte erhältlich sein. Fat Channel Das zentrale Bedienfeld Fat Channel kann pro Signalweg gleich zweimal belegt werden und mit dem – nur dafür zuständigen – Hardware-Taster A/B Alt lassen sich diese Alternativ-Einstellungen blitzschnell aufrufen bzw. wechseln. Beispiel: Akustikgitarrist mit Konzertgitarre und 12-saitiger Westerngitarre, ein Mikrofon, ein Eingangskanal und dann einfach zwei Soundchecks gemacht – erst mit Fat Channel A, danach mit Fat Channel B. Im Konzert hat man die Einstellung dann schneller gewechselt als der Gitarrist sein Instrument. Das gleiche gilt z.B. für drastisch unterschiedliche Snare- oder Bass-Drum-Sounds, die man songbezogen gezielt aufrufen kann. Ideal ist das auch für Vergleichszwecke: Angenommen, Ihr Soundcheck steht, es klingt eigentlich ganz gut, aber mit der Betonung auf eigentlich. An der Bassdrum könnte man noch was machen, aber deshalb den ganzen Soundcheck riskieren? Viel Zeit hat man ja dann oft nicht mehr. Also einfach den Alt-Taster betätigt, einen komplett neuen Ansatz gewählt, vielleicht mehr Kompression, mehr Kick, und dann in Echtzeit hin und her schalten. Vergleichen und entscheiden. Was besser klingt, wird genommen. Genial, oder? Fader Recall Nach wie vor kommen bewusst keine Motor-Fader zum Einsatz, aber: Nach einem schnellen Szenen-Recall – z.B. zwischen zwei Songs während eines Gigs – ist die neue Pulteinstellung sofort aktiv und entscheidende Eingänge, wie etwa die Vocals oder die Sologitarre, hat man unmittelbar wieder in der Hand, wenn man mit dem betreffenden Fader den ursprünglich programmierten Wert abholt, also lediglich einmal die jeweilig gespeicherte Position minimal über- oder unterschreitet, die darüber liegende LED-Kette signalisiert einem dabei stets was zu tun ist. Effekte Das 24.4.2AI hat jetzt vier interne DSP-Mastereffektgeräte: zwei für Reverbs und zwei für Delays – mit 50 hochwertigen, editierbaren Presets und weiteren 98 User-Speichern zum Ablegen eigener Effektprogrammierungen. Und dem Toningenieur stehen 12 grafische 31-Band-EQs zur Verfügung, die schon vorgabeseitig in die Summe und in jeden der 10 Monitorwege eingeschleift sind und bei Bedarf lediglich aktiviert werden müssen. Die Grafik-EQs lassen sich mit den blauen Encoder-Potis oder elegant von einem iPad aus einstellen; gelungene Varianten können gespeichert, benannt und wieder aufgerufen werden. Mute-Gruppen und Mix Scenes Verfügt man über ein iPad, kann man damit drahtlos 6 programmierbare Mute-Gruppen sowie 6 Mix Scenes-Schnellspeicher nutzen. Letztere sind ideal, wenn man am Abend eine Reihe von Bands mischt, die man im Leben nicht mehr wiedersieht: Ohne offizielles Ablegen einer Pultszene – samt Suchen eines freien Speicherplatzes und Eingabe einer aussagefähigen Benennung – kann man jetzt durch simples und unmittelbares Betätigen zweier Taster den jeweiligen Soundcheck speichern und später genauso schnell wieder abrufen. iPad-Steuerung und Netzwerkbetrieb Anders als bei den Vorgängern verwenden alle Pulte der neuen AI-Serie den gleichen Prozessor und die gleiche Steuer-Software. Was heißt das? Das StudioLive 24.4.2AI bietet aufgrund seiner kompakten Maße – nur 64 cm breit – zwar nicht alle Hardware-Steuermöglichkeiten des StudioLive 32.4.2AI. Aber die zusätzlichen Funktionen seines großen Bruders können bei Bedarf per iPad genutzt werden, also vollparametrisches Noise Gate mit Side-Chain-Funktion, vollparametrischer Limiter, vollparametrischer EQ und natürlich die 6 programmierbare Mute-Gruppen sowie 6 Mix Scenes-Schnellspeicher nutzen. Letztere sind ideal, wenn man am Abend eine Reihe von Bands mischt, die man im Leben nicht mehr wiedersieht. Ohne offizielles Ablegen einer Pultszene – samt Suchen eines freien Speicherplatzes und Eingabe einer aussagefähigen Benennung – kann man jetzt durch simples und unmittelbares Betätigen zweier Taster den jeweiligen Soundcheck speichern und später genauso schnell wieder abrufen. Dafür muss lediglich der beiliegende WLAN-USB-Stick in die entsprechende Buchse oberhalb des Displays gesteckt und vom iPad aus ein – bei Bedarf passwortgeschütztes – Netzwerk eingerichtet werden. Dann lässt sich das PreSonus 24.4.2AI in kleineren Venues direkt vom iPad aus fernsteuern. Für große Konzertorte bietet es sich allerdings an, den rückwärtigen Ethernet-Anschluss zu nutzen, um mit einem professionellen WLAN-Router ein stabiles und sicheres Netzwerk zum iPad herzustellen. Optional kann man die werksseitige FireWire-Karte in Zukunft auch gegen eine Dante-, AVB- oder Thunderbolt-Karte austauschen können. Die Dante-Karte von Audinate erlaubt die komplette Audio-Übertragung – z.B. zu den neuen DSP-gesteuerten Aktiv-PA-Systemen von PreSonus – über normale Netzwerkkabel, mit der Thunderbolt-Option erhält man die direkte und extrem schnelle Schnittstelle zu aktuellen MacBooks. QMix Sehr praktisch ist die Möglichkeit für Bühnenmusiker – so Sie ihnen dann trauen –, sich per iPhone oder iPod touch und der entsprechenden Gratis-App den Monitorsound selbst einzustellen. Wer allerdings tatsächlich Zugriff von außen haben soll, und wenn, was genau dann jeweils regelbar ist, kann man menüseitig exakt festlegen bzw. limitieren, übrigens auch unter Vergabe von Passwörtern. Software inklusive Im Lieferumfang des 24.4.2AI befindet sich ein mächtiges Software-Paket: die PreSonus Active Integration Suite. Virtual StudioLive dient zur bidirektionalen Bedienung und Verwaltung des Pultes, z.B. zum Archivieren und Aufrufen von Pult-Szenen. Mit den Smaart Analyzer-Tools kann man seine Anlage (ein Messmikrofon wie das PreSonus PRM-1 vorausgesetzt) dank kinderleichter Wizard-Benutzerführung auch ohne größere Vorkenntnisse perfekt einrauschen. StudioLive Remote 2 erlaubt die direkte und umfassende Fernbedienung des Pultes von einem iPad aus. Capture 2.1 schließlich, ist eine speziell für die StudioLive-Serie entwickelte, geniale Recording-Software, die extrem rechnerschonend nur aufnimmt, dafür aber hochauflösend, sich mit dem Audio-Interface schon vorgabeseitig automatisch versteht (jegliche I/O-Konfiguration ist überflüssig), mit zwei simplen Klicks bereits alle 32 Spuren mitschneidet und außerdem einen 60-Sekunden-Vorabpuffer bietet, damit man im Notfall auch noch rückwirkend die Aufnahme eines genialen Takes starten kann. Capture speichert außerdem alle während der Aufnahme verwendeten Fat-Channel-Einstellungen als Effekt-Multipresets ab, die nach dem Exportieren der Audiodateien zur – ebenfalls beiliegenden – Vollversion von Studio One Artist dort identisch gleich wieder zur Verfügung stehen.

Technische Daten:

  • Eingänge: 24x Mikrofon (XLR) mit separat schaltbarer 48-V-Phantomspeisung, 24x Line (Klinke, symmetrisch), 24x Analog-Insert (Klinke, TRS Send/Return), Tape (2x Cinch L/R), 2x Stereo-Aux (Klinke L/R), Talkback-Mikrofon (XLR) mit Phantomspeisung
  • Ausgänge: 3x XLR (Summe L/R, Monosumme), 18x symmetrische Klinke (Main L/R, 10x Aux/Monitor, 4x Subgruppe mit programmierbaren Delay-Lines, Control Room L/R), Tape (2x Cinch), Kopfhörer (Stereoklinke), S/PDIF (koaxial) plus 24 analoge, symmetrische Direktausgänge (3x D-Sub-25).
  • 25 ultra-rauscharme XMAX Class-A-Preamps (auch im Talkback-Mic-Eingang), hochauflösende Burr-Brown-Digitalwandler mit 118 dB Dynamikumfang, interne Signalverarbeitung mit 32-Bit-Fließkomma, JetPLL-Jitter-Reduktion, Digitalwandlung mit 24-Bit und 44,1 bzw. 48 kHz
  • doppelt belegbarer und üppig bestückter, querliegender Fat Channel, der sich allen Eingängen, Aux-Wegen, Effektreturns, Subgruppen sowie der Summe zuweisen und in Echtzeit bedienen lässt: Phasenschalter, Hochpassfilter mit regelbarer Eckfrequenz, vollparametrischer Kompressor, Limiter mit Threshold-Regler, Noise Gate mit Attack-, Threshold- und Key-Filter-Regler plus Side-Chain-Funktion, vollparametrischer 4-Band-EQ mit Master-Bypass-Taster, Panpot mit eigener LED-Kette – und Alt A/B-Taster zum Anwählen der gewünschten Belegung, 50 professionelle Fat-Channel-Presets und 49 Fat-Channel-User-Speicher mit Save/Load/Copy
  • 79 Komplett-Szenespeicher mit Load/Save/Recall und Instant-Fader-Übernahmefunktion, 4 programmierbare DSP-Mastereffekte (2x Reverb, 2x Delay) mit 50 editierbaren Presets, weiteren 98 User-Speichern und TAP-Taster zur musikalischen Delay-Einstellung in Echtzeit, 12 grafische 31-Band-EQs für die Summe und die 10 Monitorwege, programmierbare Stereo-Delay-Lines für die Subgruppen-Ausgänge
  • mittels Steuersoftware (SL Remote-AI/SL-AI) können vom iPad bzw. angeschlossenen Rechner aus folgende zusätzlichen Funktionen genutzt werden: Range, Attack, Key Filter, Key Listen und Expander für das Noise Gate, Threshold des Limiters, Vollparametrik für den 4-Band-EQ sowie 6 programmierbare Mute-Gruppen mit All On/All Off und 6 Mix Scene-Speicher zum unmittelbaren Ablegen und Aufrufen von Pultkonfigurationen
  • robuster Stahlrahmen, 242 hintergrund- und statusbeleuchtete Hardware-Taster, 71 Potis, 29 hochwertige 100-mm-Fader, 24 Kanal-LED-Ketten, 8 Master-LED-Ketten, sechszeiliges Menü-LC-Display
  • Maße: 63,98 x 54,13 x 17,82 cm
  • Gewicht: 13,6 kg
  • Inkl. FireWire-Kabel, USB-WLAN-Stick, PreSonus Active Integration Software-Suite für Mac und PC (Virtual StudioLive inkl. Smaart System-Analyzer, StudioLive Remote, QMix-AI – gratis im Apple App Store – zum Einstellen des Monitorsounds über iPhone oder iPod touch, Mitschnittsoftware Capture 2 und Studio One Artist ), rückwärtig vorbereitet für optionale Dante-, AVB- oder Thunderbolt-Karte
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