Wolfmix WING

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  • 8 motorisierte Fader mit kapazitiven Touch-Kappen, RGB-Lightguides und Main-Fader
  • 8 OLED-Displays zur übersichtlichen Parameteranzeige
  • 8 × 5 Button-Matrix zur gleichzeitigen Steuerung aller 8 Gruppen
Fader-Erweiterung für den Wolfmix W1: 8 Motorfader, 8 OLED-Displays, 8 x 5 Matrix und Cue-List-Playback mit eigener GO-Taste. Der WING ist der Begleiter zum kompakten Wolfmix W1. Du teilst dein Rig in Subgruppen auf, fährst deine Show über Cue-Listen, setzt mit CONTROL einzelne Parameter direkt auf die Fader und baust dir mit MAPPING deine eigene Bedienoberfläche. Das alles in einem Gehäuse, das kaum größer als ein A4-Blatt ist und 1,5 kg wiegt. Gedacht für Live-Events, Theater und Bühne, Schulen und Kirchen. Zwei Geräte, ein Instrument Verbindest du den WING per USB mit einem W1 (MK1, MK2 oder MK3), verschmelzen beide zu einem System. Die Modi gehen nahtlos ineinander über: die Motorfader des WING ergänzen den Touchscreen des W1. In beiden Geräten steckt dieselbe Beam Engine. Zusammen steuerst du bis zu 8 DMX-Universen. Über den USB-A-Port versorgt der WING den W1 gleich mit Strom, ein Kabel reicht. Motorfader, OLEDs und Matrix 8 motorisierte Fader mit kapazitiven Touch-Kappen laufen über Lightguides mit je 4 RGB-LEDs, dazu kommt ein Main-Fader für den Gesamtausgang. Über jedem Kanalzug zeigt ein OLED-Display, welcher Parameter gerade anliegt. Die 8 x 5 Button-Matrix zeigt alle 8 Gruppen gleichzeitig, die 8 Gruppentasten klappen eine Gruppe auf oder filtern sie. Dazu kommen eigene OK/GO- und CANCEL-Tasten, Scroll- und Fine-Encoder, zwei frei belegbare Encoder und Paging-Tasten für mehrere Matrix- und Fader-Seiten. CUE LIST: die Show in Reihenfolge Mit einer Cue-Liste spielst du Presets in fester Reihenfolge ab, für Songs, Szenen oder Akte. Pro Cue stapelst du bis zu fünf Presets, solange sie unterschiedliche Bereiche steuern: Farbe im einen, Bewegung im anderen. Ein Druck auf OK/GO startet den nächsten Cue. Fade- und Hold-Zeiten legst du pro Cue fest, Cues springen automatisch weiter oder folgen MIDI-Timecode, damit das Licht synchron zum Rest der Produktion läuft. Einen laufenden Fade hältst du mit CANCEL an oder greifst einfach den Fader. Bis zu 100 Cue-Listen mit insgesamt bis zu 5000 Cues. CONTROL und Subgruppen CONTROL legt deine Fixtures auf die Matrix. Du wählst eine oder mehrere aus, aus beliebigen Gruppen, und stellst sie mit den Fadern ein: Dimmer, Farbe (Rot, Grün, Blau, Weiß, Amber, UV, Lime), Pan/Tilt in 16 Bit, Zoom, Iris, Focus, Gobo- und Prismenrotation. Passt der Look, speicherst du ihn mit OK/GO direkt als Preset, mit bis zu 32 Edits pro Preset. Jede der 8 Gruppen lässt sich zudem in 8 Subgruppen teilen. So holst du etwa nur die linke Seite deiner Uplighter hoch oder trennst bei einem Moving Head mit Pixelring den Beam vom Ring. Mit W1 gekoppelt kannst du Subgruppen aus allen Hauptmodi des W1 flashen, solo schalten oder mit FX belegen. MAPPING und MIDI Mit MAPPING legst du W1-Funktionen auf Fader und Matrix-Tasten, verteilt auf vier Seiten. Eine Seite für Dimmer und Presets, eine für FX-Parameter, eine für den Rest deiner Show. Was du nicht belegst, sendet eine generische MIDI-Nachricht. Damit steuerst du externe MIDI-Hardware und Software, auch für Audio und Video. Per USB-C am Rechner meldet sich der WING als MIDI-Quelle WOLFMIX-WING. Gibt es für deine Software kein fertiges MIDI-Map, belegst du Fader und Tasten über deren Learn-Modus. Ohne geladenes Projekt arbeitet der WING als generischer MIDI-Controller. Anschlüsse Hinten sitzen je zwei 3-polige und zwei 5-polige DMX-Ausgänge auf XLR. Jeder Port lässt sich frei jedem verfügbaren Universum zuweisen. Strom kommt über USB-C (15 V, 3 A), Daten über einen zweiten USB-C-Port. Über USB-A verbindest und versorgst du den W1. Die Bodenplatte aus pulverbeschichtetem Stahl hat ein 100-mm-VESA-Lochbild. Gut zu wissen Für Lichtsetup und Projektsynchronisation brauchst du einen Wolfmix W1. Projekte werden automatisch übertragen, sobald beide verbunden sind. Danach läuft der WING auch allein als Lichtsteuerung, ganz ohne Computer. Mit der PIN-Taste hältst du die WING-Modi fest, während du am W1 unabhängig weiterarbeitest. Universen 3 und 4 sowie einige weitere Funktionen erfordern ein Add-on, das über die WTOOLS-App erhältlich ist.

Features:

  • 8 motorisierte Fader mit kapazitiven Touch-Kappen, RGB-Lightguides und Main-Fader
  • 8 OLED-Displays zur übersichtlichen Parameteranzeige
  • 8 × 5 Button-Matrix zur gleichzeitigen Steuerung aller 8 Gruppen
  • Cue-List-Playback mit eigener GO-Taste, Fade- und Hold-Zeiten sowie bis zu 5.000 Cues
  • CONTROL & Subgruppen für präzise Fixture-Steuerung und flexible Gruppierung
  • Individuelles MAPPING von Funktionen auf Fader und Tasten inklusive MIDI-Steuerung
  • Kompaktes Design im A4-Format, nur 1,5 kg, mit bis zu 8 DMX-Universen im Verbund mit dem W1

Technische Daten:

    Fader
    • 8 motorisierte Fader mit kapazitiven Touch-Kappen, 1 Main-Fader
    Lightguides
    • 8, je 4 RGB-LEDs pro Fader, ein- oder zweifarbig
    Displays
    • 8 monochrome OLED-Module, 64 x 32 Pixel
    Tasten
    • 57 RGB-hinterleuchtete Silikontasten: 8 x 5 Matrix, 8 Gruppentasten, 3 Modus-Tasten (Cue List, Control, Mapping), 2 Paging, OK/GO, Cancel, Shift, Pin
    Encoder
    • 1 gerastert (Scroll), 3 ungerastert (davon 1 Fine), galvanisierte Kappen
    DMX-Ausgänge
    • 2 x XLR 3-polig, 2 x XLR 5-polig, frei zuweisbar
    DMX-Universen
    • bis zu 4 (Universen 3 und 4 mit Add-on), bis zu 8 im Verbund mit W1
    Fixtures
    • bis zu 680 Fixtures, 1500 Beams, 50 Fixture-Typen
    Cue List
    • bis zu 100 Cue-Listen, 1000 Cues pro Liste, 5000 Cues gesamt, MIDI-Timecode-Eingang
    USB
    • USB-C Power (15 V, 3 A), USB-C Data, USB-A zur Verbindung und Versorgung des W1
    Kompatibilität
    • Wolfmix W1 MK1, MK2 und MK3
    Prozessor
    • 220 MHz ARM, 8 MB RAM, 16 MB Flash, eigener Prozessor für die Motorfader
    Gehäuse
    • ABS, Bodenplatte aus pulverbeschichtetem Stahl mit 100 mm VESA (M4, max. 6 mm)
    Abmessungen
    • 220 x 290 x 57 mm
    Gewicht
    • 1,5 kg
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