Korg monologue schwarz

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  • Komplett neue Synthesestruktur für innovative Sounds und Sequenzen
  • Voll progammierbar, 100 Programmspeicher (80 Presets ab Werk)
  • 16-Step-Sequenzer mit komplexer Motion Sequence-Technologie für dynamische Sounds
  • Keyboard
  • standalone
  • Display
  • 25 Tasten
  • MIDI-fähig
  • Potis
  • Klinke (3.5mm)
  • Klinke (6.3mm)
  • MIDI
  • USB
  • Sync
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Schön und kraftvoll. Ihr monologue! Der monophone Analogsynthesizer der nächsten Generation in fünf lebhaften Farben. Mit voll programmierbarer analoger Synthese, neuem Voicing und mächtigen Features verkörpert der 25-tastige monologue wie sein großer Bruder minilogue eine neue Generation von Analogsynthesizern. Obwohl der monologue mit schickem Layout, klarem Workflow und hochwertiger Konstruktion dem begehrten minilogue nacheifert, ist er ein eigenständiger Synth mit unverwechselbarem Sound, neuem Voicing und kreativer Klanggestaltung – und das zum Schnäppchenpreis. Filter, Modulation, Drive und LFO wurden neu entwickelt und können druckvolle Bässe und herausragende Leadstimmen oder andere fantastische Monosounds erzeugen, die alle Stärken seiner Single-Voice-Technik demonstrieren. Auch der Step Sequenzer wurde deutlich erweitert und lässt sich jetzt intuitiver und vielschichtiger editieren. Ein kompaktes und komplexes Instrument, dessen starke Persönlichkeit durch lebhafte Farbvariationen eindrucksvoll betont wird. Neu entwickelte monophone Analogschaltung Die monophone analoge Synthesizerschaltung des monologue baut zwar auf der Technik des minilogue auf, ist aber weit mehr als eine 1-stimmige Kopie. Der monophone ist eine analoge Bestie, die ihre gewaltige Kraft aus einer neu entwickelten Hüllkurvensektion, komplexem Modulation Routing und einem Filter mit mächtigem Tiefbass-Punch bezieht. Die Struktur besteht aus 2VCO, 1VCF, 1EG, 1VCA und 1LFO. Zusätzlich zu Schaltungen des minilogue (wie dem Wave Shaping zum Formen der Obertöne des Oszillators oder dem Sync/Ring-Schalter) verwendet die Filtersektion ein 2-Pol Filter zur Erzeugung aggressiver Klänge. Die neu integrierte Drive-Schaltung fügt dem Sound Obertöne und Verzerrungen hinzu, mit denen man nach Belieben fette Bässe und scharfe Leadphrasen generieren kann. Die LFO-Rate lässt sich zu beispiellos hohen Geschwindigkeiten steigern und zu kosmischen Klanggewittern aufbauen oder im One-Shot Modus als eine Art zusätzlicher Hüllkurve nutzen. Die 27 Minitasten des monologue haben sich bereits beim minilogue und MS-20 mini bewährt und umfassen den Tonbereich E – E, damit jeder Musiker den Synth sofort wie eine Gitarre oder einen Bass spielen kann. Voll programmierbar Mit 100 sofort verfügbaren Presets bietet der monologue wesentlich mehr als andere Analogsynths seiner Preisklasse. Mit einem Handgriff kann man auf eine große Auswahl fetter Bässe, tiefer Subs, brillanter Leads und sogar perkussiver Sequenzen zugreifen, ohne sich mit Klangsynthese auszukennen. Einfach einen Sound wählen und feineinstellen – dies ist der bevorzugte Workflow der heutigen Zeit. Die integrierten 80 Presets und Sequenzen wurden von weltbekannten Musikern der Elektronica-Szene wie dem legendären Aphex Twin kreiert und können auf 20 User-Speicherplätzen durch eigene Sounds ergänzt werden. Zur Verwaltung der Programmdaten wird in naher Zukunft die Sound Librarian Software als Download bereitgestellt. 16-Step Sequenzer für komplexe Motion Sequences Der stark verbesserte Step Sequenzer des monologue erzeugt jetzt musikalisch vielschichtige Rhythmen, die sich einfach eingeben, ablesen und editieren lassen. Er unterstützt sowohl Echtzeit-Aufnahmen mit Overdubs als auch Step-Aufnahmen, bei denen man Tasten in der gewünschten Reihenfolge drückt. Zudem kann man die 16 physischen Tasten für schnelle Korrekturen oder improvisierte Performances nutzen. Mit der Motion Sequence-Funktion lassen sich bis zu vier Reglerbewegungen aufzeichnen, um den Sound im Zeitverlauf zu verändern. Hierbei kann man im Gegensatz zu früheren Modellen nicht nur stufenlose Wertänderungen aufnehmen, sondern auch Werte mit schrittweisen Variationen. Da dieses Konzept bei jedem Step einen anderen Sound erlaubt, lässt sich beispielsweise aus einem Einzelprogramm ein ganzes Drum Pattern erzeugen. Die Möglichkeiten für Sequenzen sind nahezu grenzenlos. Bei aktivierter Key Trigger-Funktion muss man eine Taste nur gedrückt halten, um eine Sequenz abzuspielen oder zu transponieren. Und mit der neuen Slide-Funktion lassen sich gebundene Basslinien erzeugen, indem man für jeden Step das Portamento eingibt. Microtuning zum Erstellen eigener Skalen Musik war lange Zeit auf Skalen der gleichschwebenden Temperatur beschränkt und Microtuning wird nur noch von wenigen Synths unterstützt. Der monologue verfügt über ein Set von werkseitigen Tunings sowie 12 User Slots und ist kompatibel mit MIDI Tuning Standard 3 Byte Meldungen. Aphex Twin, der Mikrotonalität häufig in seiner Musik einsetzt, hat uns bei der Implementierung unterstützt und mit Skalen, Sounds und Sequenzen wichtige Beiträge zu den Werkspresets geliefert. Musiker müssen sich jedoch nicht auf diese Aphex Twin-Vorgaben beschränken, sondern können eigene Skalen kreieren und ihren eigenen Frequenzkosmos erforschen. Oszilloskop zum Visualisieren von Sounds und Sequenzen Während man den Sound modifiziert, zeigt das OLED Display die Wellenform in Echtzeit an. Diese Neuerung bei Hardware Synthesizern ist nicht nur aufschlussreich, sondern auch durchaus unterhaltsam. Die Motion View-Funktion stellt sogar die Wertänderungen der Motion Sequence-Parameter als fließende Abläufe dar. Analog und batteriebetrieben Der stilvolle Look, der sanfte Kurven und starke Linienführung vereint und kühles Aluminium mit edlem Holz kombiniert, steht in direkter Tradition des minilogue und lässt gleichzeitig in der schnörkellosen Ausführung die Power eines monophonen Instruments erkennen. Trotz seiner robusten Bauweise wiegt das kompakte Gehäuse nur 1,7 kg und setzt damit neue Maßstäbe für Stabilität und Tragbarkeit. Im Gegensatz zu den meisten Analogsynths seiner Klasse lässt sich der monologue auch mit Batterien betreiben. Jeder Hardware Performer, der viele Geräte einsetzt und ständig mit fehlenden Netzteilen und Platzmangel zu kämpfen hat, wird diesen Vorzug zu schätzen wissen. Synchronisieren mit Audio Sync Zusätzlich zu 5-Pol und USB MIDI-Anschlüssen kann sich der monologue via Audio Sync nahtlos in die KORG-Modelle volca, electribe, minilogue und SQ-1 integrieren und dazu synchronisieren. Zusammen mit einer DAW ist er als USB MIDI Controller oder vielseitige analoge Soundquelle einsetzbar. Um den monologue und andere Geräte via Audio Sync miteinander zu synchronisieren, muss man nur eine Clock über USB senden.

Features:

  • Komplett neue Synthesestruktur für innovative Sounds und Sequenzen
  • Voll progammierbar, 100 Programmspeicher (80 Presets ab Werk)
  • 16-Step-Sequenzer mit komplexer Motion Sequence-Technologie für dynamische Sounds
  • Microtuning zur freien Entwicklung neuer Skalen und Tonalitäten
  • Oszilloskop zur Darstellung der Wellenform in Echtzeit
  • Batteriebetrieb für uneingeschränkte Mobilität
  • Elegantes Bedienfeld aus robustem Aluminium, im Chassis verankerte Potis, Regler mit Gummibeschichtung und Rückwand aus echtem Holz
  • MIDI, USB–MIDI und Audio Sync für die Direktsynchronisation mit minilogue, SQ1, volca, electribe oder andere Studio- und Live-Anwendungen
  • Fünf Farbvariationen als Blickfang auf der Bühne und im Studio

Technische Daten:

  • Abmessungen: 350 x 276 x 76 mm
  • Gewicht: 1,7 kg

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